Nähen für mich

Weekend Style – Blogtour und Verlosung

– enthält Werbung –

Statt dem #nähbuchDienstag gibt es diesen Monat eine ganze Nähbuch-Woche! Ich habe mich mit 9 talentierten Ladies und dem (Online)Stoffgeschäft Stoff&Co zusammengetan: Kira von The Couture, Steffi von Sewrender, Marina von Metterlink, Bianca von Sleepless in Bavaria, Eveline von Frölein Tilia, Petra von Pedilu Bloggt, Janina von Miss Rosi, Anja von Brightday Loves, Dominique von Kreamino und ich werden Euch ab heute in einer Blog-Tour eine Woche lang umgesetzte Projekte aus dem Buch „Weekend Style“ von Caroline Hulse zeigen. Und eine Verlosung und Rabatte für den Stoffkauf gibt es auch noch! Mehr dazu findet Ihr am Ende dieses Beitrags. Aber kommen wir erstmal zu dem Buch. (mehr …)

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Molly Top von Sew Over ItNähen für mich

Lieblings-Top Molly von Sew Over It

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Nachdem ich Euch im letzten Kleidungs-Post mit meinem Chiffon-Sixties-Kleid eines meiner unpraktischsten “Me-Mades” gezeigt habe, geht es heute um meine Allzweck-Waffe: Das Molly Top von Sew Over It. Ich nähe bisher sehr selten dasselbe Schnittmuster mehr als einmal – zu groß ist meine Schnittmustersammlung, und zu neugierig bin ich auf neue Näh-Techniken und Schnittführungen. Aber Molly hat sich in mein Herz geschlichen. (mehr …)

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Burda Style Vintage Tina Kleid aus den 60igernNähen für mich

Eine Hommage an Abba: Burda-Chiffonkleid Tina

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Heute zeige ich Euch ein Projekt, auf das ich ganz besonders stolz bin. Ich habe es schon Anfang 2016 genäht, und es ist eins dieser Projekte, von denen man nachher gar nicht fassen kann, dass man es tatsächlich so hingekriegt hat: Ein 60er-Jahre-Kleid, aus Chiffon, mit Trompetenärmeln, Futter, nahtverdecktem Reißverschluss und einem Gürtel mit Schleifen-Detail. (mehr …)

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Hohlkreuz-Anpassung für Schnittmuster ohne Taillen- oder Rückennaht

Ich habe ein ziemlich ausgeprägtes Hohlkreuz. Und das führt häufig dazu, dass mir Shirts und Kleider nicht richtig passen, weil sich im Rücken viel zu viel Stoff „sammelt“. Bei meiner Suche nach möglichen Schnittmuster-Anpassungen für das Problem bin ich auf eine Menge Methoden gestoßen, die man anwenden kann, wenn das Schnittmuster eine Taillen- oder eine Mittelnaht im Rücken hat. Aber nichts für Rückenteile ohne Naht – außer natürlich, man fügt eine Naht ein, aber das sieht ja nun nicht immer hübsch aus. Per Zufall bin ich dann irgendwann auf die Tutorials von Pattern Scissors Cloth und Inhouse Patterns gestoßen, die sich genau mit diesem Problem befassen. Ich habe beide Methoden miteinander kombiniert, und das Ergebnis ist toll! Ihr könnt den Unterschied bei meinem Molly Shirt im Titelbild sehen – links ohne Anpassung, rechts mit Anpassung (den Post zum Molly Shirt findet ihr hier). Für diejenigen unter Euch, die sich ebenfalls mit einem Hohlkreuz herumplagen, habe ich meine Arbeits-Schritte in einem Mini-Tutorial zusammengefasst – here goes! (mehr …)

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Überraschungs-Hit Porto Cardigan von Hummelhonig

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In den Porto Cardigan von Hummelhonig habe ich mich schock-verliebt. Während ich letzten Oktober auf der anNäherung Süd in Würzburg an meinem Opal Cardigan werkelte, habe ich am immer wieder vollkommen fasziniert die Jacke gemustert, die eine der anderen Mädels am Nebentisch trug. Sah so kuschelig aus, und irgendwie auch raffiniert! Die Rückfrage ergab, dass es sich um das Schnittmuster Porto aus dem (mir bis dahin unbekannten) Hause Hummelhonig handelte. Ein Cardigan, der nur aus Rechtecken besteht und dadurch den interessanten, „trapez-artigen“ Fall bekommt: Ein großes Rechteck für den „Korpus“, zwei Rechtecke für die Ärmel und zwei zusammengenähte Rechtecke für die Kante. (mehr …)

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Die reisende Frau Fannie

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Meine Frau Fannie von Fritzi Schnittreif ist ein wahres „Reise-Projekt“ – also nicht auf Reisen genäht, sondern eine Erinnerung an mehrere Reisen. Sozusagen eine Souvenir-Frau Fannie! Souvenir Nummer 1 war das Schnittmuster für das Kleid. Das habe ich letztes Jahr in Wien beim Stoffsalon gekauft, während meines Stoff-Shoppingtrips. Ich hatte Frau Fannie schon vorher auf mehreren Blogs entdeckt, und besonders seit dem Post von Miriam von MadebyMiri war ich ganz begeistert von dem Kleid. Und als es mir dann im Stoffsalon über den Weg lief, war mein Wien-Souvenir gesetzt! (mehr …)

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Mein Opal-Style

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Cardigans gab es eigentlich bisher nicht so wirklich in meiner Garderobe. Höchstens eine schmale schwarze Strickjacke für den Sommer, wenn es zu kalt fürs T-Shirt, aber zu warm für einen Pullover ist. Aber „richtige“ Cardigans, die ein „richtiger“ Outfit-Bestandteil sind? Auf gar keinen Fall! Die haben mich immer zu sehr an meinen Opa erinnert, der sehr gerne solche „jugendlichen Jacken“ trug. Nicht falsch verstehen, ich mochte meinen Opa sehr, aber ich wollte mich nie unbedingt wie er kleiden! Aber ich schweife ab. (mehr …)

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Erin, meine Muse

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Erin hat mich aus einem Nählust-Loch geholt – allein dafür verdient sie schon meine Dankbarkeit. Und dann sieht sie auch noch gut aus! Aber kommen wir zunächst zum Nählust-Loch. Als ich von meiner Woche im Chateau Dumas zurück gekommen bin, bin ich erstmal in besagtes Loch gefallen. Ich habe die ganze Woche und damit viele, viele Stunden an einem einzigen Stück gearbeitet, einem Blazer. Und das war toll – aber irgendwie war mein Nählust-Speicher damit dann erstmal leer. „Leider“ fand aber bereits zwei Wochen nach meiner Rückkehr die das Näh-Wochenende anNäherung Süd in Würzburg statt. War also nichts mit Näh-Pause, stattdessen musste ich sofort wieder Teile zuschneiden. (mehr …)

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Toaster #2 – Was lange währt, wird endlich gut

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In meinem letzten Post zum Molly-Top habe ich von meiner chaotischen Näh-Planung erzählt, und wie diese immer dazu führt, dass ich Projekte, die ich eigentlich sofort machen wollte, in der Regel erst Monate später beginne. Dieser Toaster #2 von SewHouse7 ist ein Parade-Beispiel dafür… Ins Auge gefallen ist er mir sofort, als SewHouse7 ihn herausgebracht hat. Mir hat die Ausschnitt-Form total gut gefallen, und auch die Schlitze an der Seite. Als Nähconnection dann das Cozy Sweater Bundle rausgebracht hat (gibt es leider nicht mehr), bei dem Toaster #1 und #2 enthalten waren, habe ich zugegriffen. (mehr …)

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Meine chaotische Molly

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Ich bin eigentlich ein sehr organisierter Mensch. Ich habe To-Do-Listen für alle Lebenslagen, plane unsere Reisen generalstabsmäßig durch und habe alle meine Weihnachtsgeschenke schon im Oktober am Start. Außer beim Nähen – da verschwindet mein planerisches Talent komplett. Nichts mit schön in Bullet-Journals notierten Näh-Projekten mit Stoff-Auswahl und einer Reihenfolge, in der das dann alles für den Frühling/Sommer/Herbst genäht wird.

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